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„Siona Irish Dance“ brillierte in Schwanstetten

Begeistertes Publikum in ausverkaufter Gemeindehalle

SCHWANSTETTEN - Irischen Tanz im Stil von „Riverdance“ und „Lord of the Dance“ präsentierte die Gruppe „Siona Irish Dance“ in der Gemeindehalle von Schwanstetten. Sie präsentierte in der ausverkauften Halle eine mit Tanz und Musik angefüllte Reise, die in eine bezaubernde Geschichte eingebettet war.
Mit einem getanzten romantischen Märchen brillierte die Tanzgruppe „Siona Irish Dance“ in der Gemeindehalle von Schwanstetten.

Mit einem getanzten romantischen Märchen brillierte die Tanzgruppe „Siona Irish Dance“ in der Gemeindehalle von Schwanstetten.

Mit einem getanzten romantischen Märchen brillierte die Tanzgruppe „Siona Irish Dance“
in der Gemeindehalle von Schwanstetten. © Hahn

Die zu Herzen gehende Erzählung hieß „Am Ende des Regenbogens“. Den Auftritt organisierte der Kulturförderverein „Kultur in Schwanstetten“ K. i. S., der bereits zum dritten Mal „Siona Irish Dance“ präsentierte.

Die gefühlvolle Geschichte mit viel Fantasie, deren Handlungsort ein Fischerort an der Südküste Irlands war, erzählte von der Hirtentochter Fiona (dargestellt von Johanna Bärnreuther), deren Eltern gestorben sind und nur noch ihre Schafe hat, die sie hütet. Das Mädchen war sehr arm. Doch dies konnte ihre Schönheit und Anmut nicht beeinträchtigen. Die anderen Frauen ihres Heimatdorfes konnten Fiona nicht ausstehen und verspotteten sie. Trost fand sie lediglich im Zwiegespräch mit dem Geist ihrer toten Mutter (Marina Müller) und bei ihren Tieren. Im Fischerdorf gab es auch es auch den jungen Fischer Liam (Marius Müller), in den sich Fiona verliebte.

Aber auch die anderen jungen Frauen hatten ihr Interesse an Liam. Im Wald, wo die Hirtin Fiona ihre Schafe hütete, bemerkte sie den Tanz eines Elfenmädchens (Meret Müller). Ein Leprechaun – ein irisches Fabelwesen – (dargestellt von Christine Witzke) war sehr angetan von Fiona. Später fand zu Ehren der Fischer ein Fest im Dorf statt. Dort kam es zur Begegnung von Fiona und Liam. Doch der junge Fischer musste wieder zur See fahren. Schon bald verzehrte er sich in der Sehnsucht nach Fiona, so dass er die älteren Fischer bat, ihn im nächsten Hafen von Bord zu lassen. Kurze Zeit später ging sein Fischerboot in einem Sturm unter.

Die Frauen des Dorfes und auch Fiona waren in Trauer, doch sie rückten auch näher zusammen. Eines Tages tauchte Liam auf und der Leprechaun, der am Ende des Regenbogens einen immensen Goldschatz bewachte, beschenkte das junge Paar reich. Es gab schließlich ein Happy End mit dem Ja-Wort der beiden. Dafür, dass das Publikum die Handlung genau mitverfolgen konnte, sorgte Sandra Röstel als Erzählerin.

Sämtliche Auftritte bedachte das Publikum mit viel Applaus. Das galt für die Gruppentänze, wie zum Beispiel derjenige der Marktfrauen ebenso, wie für den Tanz von Marius Müller, in dem er die Sehnsucht Liams nach seiner Fiona zum Ausdruck brachte. Großen Anteil an einer bezaubernden Aufführung hatten auch die gesungenen Parts, wie zum Beispiel von Marina Müller, die als Geist von Fionas Mutter, ihrer Tochter Trost spendet. Zudem stellte ein Flamenco-Tanz von Daniela Aechtner, Mitglied im Team von „Siona Irish Dance“, eine Bereicherung des Abends dar.

Der Artikel ist erschienen im Schwabacher Tagblatt und nordbayern.de
(14.03.2014) - Quelle: nordbayern.de, Andreas Hahn

Weitere Informationen
Am Ende des Regenbogens, Show 2014

| © Siona Irish Dance, 2018

Irischer Tanz aus Nürnberg und Roth
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Siona Irish Dance Schwanstetten